Informationen zur Katzenvermittlung direkt von Privatpersonen ("Privatvermittlung")

Gern helfen wir Ihnen bei der Suche nach einem schönen neuen Zuhause für Ihre Katze(n)!

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie eine Katze nicht mehr behalten können: Bitte ERST Infos per Mail senden, dann per Mail oder telefonisch nach einer freien Pflegestelle fragen.

Am schnellsten können wir Ihnen helfen, wenn Sie uns eine Mail mit detaillierten Informationen zu Ihrer Katze-idealerweise mit Foto- zusenden. Dies ermöglicht uns einer zügige Suche nach einer geeigneten Pflegestelle und die entsprechende Nachfrage bei derselben.

Bei Katzen, die Freigang gewöhnt sind, können wir leider nur mit der Veröffentlichung einer Anzeige helfen, bedauerlicherweise nicht mit der Aufnahme in einer Pflegestelle.

Nur in ganz dringenden Notfällen versuchen Sie uns bitte, telefonisch zu kontaktieren. Die Erreichbarkeit ist leider nicht immer gegeben, da wir alle ehrenamtlich tätig sind.

Zunächst möchten wir Ihnen hier gerne einige Informationen zur Privatvermittlung ihrer Katze(n) geben.

Sinn der Privatvermittlung

Mit unserer Privatvermittlung möchten wir möglichst vielen Katzen einen zweifachen Ortswechsel, z. B. über Bekannte oder ein Tierheim, ersparen. Die direkte Vermittlung vom alten in ein neues Zuhause ist für die Katze(n) wesentlich stressfreier.

Wenn ein Tier sehr schnell sein bisheriges Zuhause verlassen muss, können wir ihm möglicherweise einen Platz auf einer unserer privaten Pflegestelle anbieten, jedoch ist dies wirklich nur in absoluten Notfällen möglich, da die Pflegestellen normalerweise besetzt sind. Aber bitte fragen Sie uns, bevor Sie Ihre Katze in ein Tierheim bringen, denn in unseren Pflegestellen bekommen die Tiere viel mehr Zuwendung und haben weitaus mehr Bewegungsfreiheit, als es naturgemäß in einem Tierheim möglich ist!

Dauer der Vermittlung

Wie schnell sich Interessenten melden ist von vielerlei Faktoren abhängig; für Katzenbabys rufen oft schon in den ersten Tagen mehrere Leute an, junge Wohnungskatzen sind meist besser zu vermitteln als ältere, bei Freigängerkatzen wird es hier in Hamburg schon schwieriger, und in Extremfällen (z. B. bei Katzen mit speziellen Krankheiten, oder Freigänger- Katzen, die nur im „Doppelpack“ abgegeben werden sollen), kann es 3 Monate und länger dauern, bis ein passendes neues Zuhause gefunden wird. Positiv beeinflussen können Sie die Dauer der Vermittlung mit einem ausführlichen Text und einem möglichst gelungenen Foto Ihrer Katze(n), damit jeder sich ein umfangreiches Bild von der Katze /dem Kater machen kann. Sollten sich dennoch keine Interessenten melden, hilft manchmal ein neues Foto oder ein geänderter Text, beides stellen wir gern für Sie ein.

Kosten

Das Veröffentlichen der Beschreibung Ihrer Katze erfolgt kostenlos. Im Falle einer erfolgreichen Vermittlung in ein neues Zuhause setzen wir aber voraus, dass Sie die für die Katze erhobene Schutzgebühr (oder einen Teil davon, mindestens 25,00 Euro) zur Unterstützung unserer Katzenschützlinge überweisen.

Wir möchten aber mal ganz deutlich erwähnen, wie enttäuscht wir wieder bei Durchsicht unserer Kontoauszüge des letzten halben Jahres waren und feststellen mussten, dass leider nur ein Teil der Besitzer von den zur Privatvermittlung vorgestellten Katzen ihr vorheriges Versprechen gehalten hat, unseren Einsatz für ihre Katzen mit der Weiterleitung der Mindest-Schutzgebühr an den Verein zu würdigen... Bei einem ehrenamtlichen Einsatz von bis zu 15 Stunden pro Woche nur für die Privatvermittlungen ist das schon sehr frustrierend, denn wir möchten ja nicht nur diesen Katzen helfen, ohne Tierheimaufenthalt ein neues Zuhause zu finden, (wobei z. B. die Süderstraße eine „Aufnahmegebühr“ in nicht unerheblicher Höhe verlangt...), wir möchten ja auch noch anderen heimatlosen Katzen helfen, und das kostet nun mal leider Geld...

Verantwortung für die Privatvermittlung

Im Normalfall verbleibt die Verantwortung für die Vermittlung Ihrer Katze bei Ihnen. Sie suchen also selber unter den Interessenten den Ihrer Meinung nach Passenden heraus, führen (hoffentlich) einen Hausbesuch durch, und übergeben danach die Katze auch selbst.

Hilfe bei der Privatvermittlung durch die Katzenschutzgruppe

Sollten Sie sich nicht selbst um die Vermittlung kümmern können, bieten wir Ihnen an, die Vermittlung zu übernehmen. In diesem Fall führen wir die Vorgespräche, und den Hausbesuch bei den jeweiligen Interessenten übernimmt eine der erfahrenen Mitarbeiterinnen der KSG. Die Entscheidung erfolgt dann nach Rücksprache mit Ihnen. Für Sie entstehen dadurch keine Kosten, die Schutzgebühr für die Katze entspricht dann der bei der KSG üblichen Höhe und wird vom neuen Besitzer dann direkt an die KSG gezahlt (Verwendungszweck wie bei Spenden).

Was sollte im Text der zu vermittelnden Katze enthalten sein?

  • - Am Anfang der Mail an uns bitte die Wohnanschrift nennen (PLZ,Ort,Strasse)
    Diese Infos werden natürlich nicht veröffentlicht

  • - Name der Katze, Alter und Herkunft

  • - Bisherige Wohnsituation der Katze (nur Wohnung, mit Balkon, Freigang)

  • - Ist das Tier Berufstätigkeit gewöhnt, ggf. wie lange war es während der Woche alleine
  • - Kennt die Katze das Zusammenleben mit Kindern, anderen Katzen, anderen Haustieren, kam sie damit gut zurecht oder bereitet das eher Probleme?

  • - Glaubwürdige Charakterbeschreibung: Positives (schmusig, verspielt, anhänglich, sauber) sowie ggf. auch Negatives, aber "positiv formuliert", z, B. „Ist Fremden gegenüber anfangs sehr schüchtern (ängstlich)“, „muss noch lernen, beim Spielen die Krallen einzuziehen, muss noch lernen den Kratzbaum zu benutzen“, „protestiert auf Katzenart“

  • - Niedliche oder wichtige Besonderheiten, z. B.: Trägt gerne ihre Spielmaus durch die Wohnung, - liebt das Spiel mit dem Laserpointer (Federangel, Pappkarton), - spielt gerne mit Kindern, - schläft am liebsten im Bett, - liegt am liebsten den ganzen Tag auf dem Schoß, - kann Türen öffnen, - mopst gerne was vom Tisch u. s. w.

  • Bei Katzenpärchen: wie gehen die Beiden miteinander um, kuscheln oder spielen sie zusammen, oder akzeptieren sie sich nur

  • - Angaben zur Kastration, letzten Impfungen, Angaben zu Entwurmungen und bei Freigängern zur Floh-Vorbeugung, sonstigen Arztbesuchen, ggf. zu chronischen Erkrankungen, notwendigen Medikamenten, Spezialfutter

  • - Abgabegrund z. B. beruflicher Zeitmangel , Wohnungswechsel, Zuwachs, Allergie

  • - Ihre Telefonnummer, evtl. eine Zeit für gute Erreichbarkeit dazu

  • - Stadtteil in dem das Kennenlernen stattfinden kann

  • - Bitte beantworten Sie ALLE hier aufgezählten Punkte, z. B. für den Abgabegrund müssen zwar keine Details benannt werden, aber eine kurze Info sollte da sein, denn ganz ohne Auskunft wird darüber spekuliert/interpretiert, und zwar erfahrungsgemäß zum Nachteil für die erfolgreiche Vermittlung. Ausserdem kann der Interessent ein wenig erkennen, wie dringlich die Vermittlung ist.

Bei Formulierungsproblemen sind wir gerne behilflich, wichtig sind die Fakten! Schöne Textbeispiele finden Sie natürlich auch auf unseren Vermittlungsseiten.

Problemfälle

Sollte es zu schwierig sein, erhebliche Probleme mit dem Tier schriftlich zu erklären, empfehlen wir, beim ersten Anruf eines Interessenten darüber offen zu sprechen. Die Ehrlichkeit führt in den meisten Fällen trotzdem zu Verständnis (weil ja oftmals die Hintergrundinformationen von überzeugender Wirkung sind) und zur Vermittlung. Nicht unwichtig zu wissen ist dabei die Erfahrung, dass manches Problem in anderer Umgebung gar nicht mehr vorhanden ist.

Gute Fotos sind das „A und O“! Das Bild vermittelt den ersten Eindruck, und ist damit für eine erfolgreiche Vermittlung extrem wichtig. Senden Sie bitte mehrere gute Fotos (am besten per E-Mail als JPG-Datei), keine unscharfen, zu dunklen, oder ähnlich ungeeignete Aufnahmen. Die Katze soll natürlich auch nicht nur ein winziger Punkt irgendwo auf dem Bild oder nur flüchtig von hinten zu sehen sein. Leuchtaugen lassen sich am besten vermeiden, wenn Sie in einem hell beleuchteten Raum fotografieren, in dem Sie eventuell ganz auf einen Blitz verzichten können. Bitte verkleinern Sie die Fotos nur dann, wenn die Datei für den Versand zu groß wäre. Sonst bringen wir die Bilder lieber selbst auf die für die Vermittlungsseite erforderliche Größe

Wenn Sie selber keine Digitalkamera haben, oder nicht so gut damit klarkommen, fragen sie doch mal im Bekanntenkreis herum. Gute Fotos sind wirklich wichtig!!!

Adresse für Fotos und Texte

Senden Sie Fotos und Texte per E-Mail an: katzenschutzgruppe-winterhude@gmx.de

Die Bearbeitung dauert in der Regel 1-4 Tage.
Falls die Anzeige nach einer Woche noch nicht veröffentlicht ist, fragen Sie bitte nach.

Erfahrungsgemäß kommen Mails hier manchmal nicht an.


Wenn es Interessenten gibt...

Grundsätzlich bleibt die Verantwortung für eine gute Vermittlung bei Ihnen, wenn nichts anderes mit uns besprochen wurde. Wir empfehlen aber sehr, folgende Punkte zu beachten:

Telefonisches Vorgespräch

Bitte stellen Sie dem Interessenten die Fragen unserer „Checkliste bei Katzeninteresse“ und berücksichtigen Sie den folgenden Absatz „Sonstige Empfehlungen“. Wenn die Antworten zufrieden stellend ausfallen und Sie sich den Interessenten als neuen Besitzer vorstellen können, vereinbaren Sie mit ihm einen Termin zum kennen lernen der Katze.

Sonstige Empfehlungen im Katzenschutzsinne

(Diese Richtlinien beruhen auf der Erfahrung etlicher Tierschutzmitarbeiter bei der Vermittlung von einigen hundert Katzen. Sie können uns glauben, dass sie berechtigt sind...)

Welpen nur zu zweit oder zu anderen Jungkatzen vermitteln, und keine Welpen an Personen über 60 Jahre.

Altersunterschied zwischen Erst- und Zweitkatze nicht mehr als 3 Jahre, bei Babys nur 1 Jahr Differenz.

Keine Vermittlung zu Kindern unter 6 Jahre, keine Vermittlung an Personen unter 25 Jahre.

Nehmen Sie unbedingt eine Schutzgebühr, (möglicherweise mit Teil-Rückzahlung nach Kontrolle in einem halben Jahr).

Vermitteln Sie keine Wohnungskatzen in Erdgeschosswohnungen mit direktem Zugang zur Strasse oder Terrasse/Garten.

Keine Freigang gewöhnten Katzen in Wohnungshaltung (Ausnahmen mag es geben, z.B. ältere Tiere, die den angebotenen Freigang schon längere Zeit gar nicht mehr nutzten).

Zusätzlich bitten wir Sie, besonderes Augenmerk auf die neuen Gegebenheiten zu legen in punkto Sicherheit, (z. B. Balkonnetz vorhanden und auch wirklich „ausbruchssicher“ angebracht? Wirklich ruhige Lage bei Freigängern? Nähere Hinweise im Internet unter Sicherheit oder in unserem Faltblatt)

Hausbesuch

Bitte machen Sie unbedingt einen Hausbesuch, bevor Sie die Katze(n) aus dem Haus geben. Es hat wenig Sinn, einen Hausbesuch erst nach der Übergabe zu machen. Grund: Es ist in der Regel sehr schwer, die Katze zurückzuholen, selbst bei miserablen Zuständen vor Ort. Außerdem wäre das unnötiger Stress für die Katze(n).

Natürlich ist der überwiegende Teil der Interessenten geeignet, jedoch zeigt die Erfahrung, dass es absolut wichtig ist, sich ein Bild des neuen Umfeldes zu machen. Leider in wiederholter Weise müssen wir feststellen, dass der erste Eindruck mancher Menschen sehr täuschen kann. Wir hoffen natürlich, dass sich dadurch niemand zu Unrecht verurteilt oder gekränkt fühlt. Tatsächlich bringen fast alle Interessenten absolutes Verständnis für diese Vorsorge auf. Sie möchten Beispiele für die Wichtigkeit...?

Vorgekommen sind z. B. Hausbesuche, bei denen sich herausstellte, dass die Tiere als Spielzeug für (noch unvernünftige) Kleinkinder dienen sollten, und die Eltern es nicht für nötig hielten, derartige Situationen zu unterbinden. Außerdem gibt es Hausbesuche, die offenbaren, dass der zukünftig neue Wohnort einer Freigänger-Katze nicht in der angegebenen ruhigen 30-Km-Zone ist, sondern an einer sehr stark befahrenen Straße. Manchmal gibt es sogar äußerst freundliche Menschen, die einen extrem positiven Eindruck bei uns hinterlassen, und bei denen erst der Hausbesuch zeigt, dass die Katze(n) in einer völlig verwahrlosten dreckigen Müll-Wohnung (es ist keine normale Unordnung gemeint!) unterkommen sollten.

Sprechen Sie beim Hausbesuch ausführlich mit den Interessenten. Wenn Sie nach dem Gespräch nicht vollkommen überzeugt sind, dass Ihre Katze es dort gut haben wird, schlafen Sie lieber noch einmal eine Nacht über Ihre Entscheidung. Das ist besser, als sich später Vorwürfe zu machen, wenn etwas schief geht.

Sollte es Ihnen zu aufwändig sein ein Vorkontrolle zu machen, empfehlen wir Ihnen dringend, Ihre Katze selber ins neue Zuhause zu bringen, damit Sie sich davon überzeugen können, dass das neue Zuhause tatsächlich so ist wie vom Interessenten beschrieben.

Abgabevertrag

Zusätzlich empfehlen wir, einen schriftlichen Vertrag über die Abgabe des Tieres aufzusetzen. Darin sollten natürlich die Personalien des neuen Besitzers (mit Personalausweisnummer), sowie der Name der Katze, Geburtsdatum, bzw. Alter, Geschlecht und Rasse ebenso enthalten sein wie Angaben zu den Daten von Kastration, Entwurmung, Impfungen und sonstigen relevanten tierärztlichen Behandlungen. Eine klare Regelung, ob das Tier zurück genommen werden kann, falls es sich wider Erwarten nicht im neuen Zuhause einlebt, vermeidet spätere Probleme. Das Abgabedatum sollte auch nicht fehlen. Dadurch sind die Besitzverhältnisse sowohl für Sie als auch für den neuen Besitzer ganz klar geregelt. Ein Muster für einen solchen Vertrag können Sie bei uns erhalten.

Finanzielle Unterstützung für das Wohl der Katzen

Wir haben mehr Ausgaben als Einnahmen, deshalb sind wir auf Spenden und Unterstützungen angewiesen, denn wir erhalten keine öffentlichen Gelder. Zur Erklärung möchten wir auf die hohen Tierarzt-Rechnungen hinweisen, denn alle von unseren privaten Pflegestellen aufgenommenen Tiere werden zunächst von unserem Tierarzt untersucht, und nicht selten stellt sich dabei heraus, dass die Katzen behandlungsbedürftig sind. Einige müssen „nur“ geschoren werden, weil ihr Fell völlig verfilzt ist, andere brauchen dringend eine komplette Zahnsanierung, (die alleine schon teurer ist als die Schutzgebühr), und manche Katze ist noch nicht kastriert oder es wird eine andere Erkrankung diagnostiziert. Bei Aufnahme von Babykatzen, die ja grundsätzlich entwurmt, kastriert und geimpft werden, reicht die Schutzgebühr nicht zur Kostendeckung. Die Versorgung und Kastration der von uns gefütterten herrenlosen „wilden“ Katzen kostet auch Geld, ohne eine Schutzgebühr einzubringen. Einige „nicht vermittelbare“ Katzen werden auf Dauerpflegestellen betreut, da es sich meist um ältere Tiere handelt, fallen neben der Grundversorgung auch für sie häufiger mal Tierarztkosten an. Fazit: Tierschutz ist keinesfalls Gewinn bringend!

Schutzgebühr-Zahlung an uns

Wie schon eingangs berichtet wird unser, zumindest hier im Umkreis einmaliges, Angebot der Vorstellung von Privatvermittlungen zwar gerne in Anspruch genommen, aber nach erfolgreicher Vermittlung werden wir häufig einfach „vergessen“.

Darüber sind wir sehr enttäuscht, da wir durch die Privatvermittlungen einen beachtlichen Arbeitsaufwand haben, und die eigentlich zugesagten Spenden dringend für die Versorgung unserer „Schützlinge“ benötigen (s. oben).

Alternativ wäre zu überlegen, den Service der Privatvermittlung einzustellen und stattdessen die bisher ehrenamtliche Zeit in einen „Lohn bringenden“ Job zu investieren und dieses Geld für die Versorgung „unserer“ Schützlinge einzusetzen. Es täte uns dann aber sehr Leid, den vielen Katzen nicht mehr helfen zu können, die genau wie Ihre jetzt, ein neues Zuhause suchen!

Wir appellieren deshalb an Ihr Gewissen, die „Spielregeln“ fair einzuhalten, wir helfen Ihnen, Sie helfen uns!

1.) Privatvermittlungskatzen dürfen an den neuen Besitzer nur gegen eine Schutzgebühr von mindestens 25,00 Euro abgegeben werden. Dies dient zum einen dem Schutz vor Missbrauch (Tierhändler, Pharmaindustrie), und zweitens entstehen für Sie keine Kosten, da Sie ja nur die vom neuen Besitzer entrichtete Schutzgebühr (bzw. einen Teil davon) an uns weiter leiten. (Übliche Schutzgebühren der Hamburger Tierheime für kastrierte, geimpfte Katzen liegen bei ca. 100,00 Euro).

2.) Im Falle einer erfolgreichen Vermittlung über unsere Seite leiten Sie diese (Teil-) Schutzgebühr zur Unterstützung unseres Vereins an uns weiter (bitte Namen und Nummer der Katze nennen).


Bitte überweisen Sie den Betrag an

Verwendungszweck (der uns eine einfache Zuordnung erlaubt und daher sehr wichtig ist!):

Erste Zeile: Name und Nummer der Katze(n), Postleitzahl, Wohnort

Zweite Zeile: Strasse und Hausnummer

Da wir ausschließlich mit ehrenamtlichen Helfern arbeiten, können Sie sicher sein, dass Ihr Geld zu 100% für die Katzen verwendet wird und nicht für Lohnkosten!

Für Zahlungen in Zusammenhang mit der Privatvermittlung können wir - anders als bei reinen Spendenzahlungen - leider keine Spendenquittungen ausstellen.

Aber natürlich können wir auch mit diesem Geld in Zukunft bei vielen schlimmen Katzenschicksalen helfen.

Wir wünschen alles Gute für die Vermittlung

und danken herzlich im Voraus!

Mit freundlichem Gruß

Petra Bande

Katzenschutzgruppe Winterhude e.V.

ACHTUNG: Bitte informieren Sie uns, wenn Ihre Katze vermittelt ist, damit unsere HP-Seite immer aktuell bleibt. Danke!

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